Archiv der Kategorie: 2023_Bericht

Spender- und Stiftertreffen des Kindermissionswerks

Gisela Kloubert und Stiftungsvorsitzender

Am 29.12.2023 fand in Kempten im Allgäu die bundesweite Eröffnung der 66. Stern-singeraktion statt. In diesem Rahmen gab es auch ein Spender- und Stiftertreffen, zu dem Msgr. Walter Waldschütz vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ eingeladen wurde. Maria Thanbichler, die Missionskreisvorsitzende, durfte ihn dabei begleiten.

Zunächst feierte Bischof Dr. Bertram Meier zusammen mit Domvikar Dr. Stefan Ottersbach von Kempten, dem Bundespräses des BDKJs, dem Präsidenten des Kindermissionswerkes, Pfarrer Dirk Bingener, sowie 600 Sternsingern aus ganz Deutschland einen beeindruckenden lebendigen Gottesdienst. Danach fand ein persönliches Kennenlernen mit wichtigen Personen des Kindermissionswerkes statt. Wichtig insofern, da die Gelder für das Argentinienprojekt durch das Kindermissions-werk in Aachen an ihren Bestimmungsort weitergeleitet werden. Es war eine freudige Überraschung, dass die Geschäftsführerin des Kindermissionswerks, Anne Wunden, vor Ort war, sodann Dr. Katja Stahl, zuständig für die Sternsinger-Stiftung, außerdem Monika Stockheim, die das Kinderdorf erst letztes Jahr besucht hatte, und auch Gisela Kloubert, die zuständig ist für die Spenderkommunikation im Kindermissionswerk. Gerade mit Letzterer ist Msgr. Waldschütz immer wieder in Kontakt wegen der Spenden, die nach Argentinien gehen. Sie sagte am Ende selber: „Ich habe mich total gefreut, Sie nach so vielen (24 !!!) Jahren persönlich kennengelernt zu haben.“

Maria Thanbichler, Missionskreisvorsitzende

Besuche insgesamt: 279
davon heute: 2

Orgelmeditation – 14. Oktober 2023

Orgelmeditation mit Dr. Berndt Jäger

Von neuem hat Dr. Berndt Jäger auf der Jann-Orgel in Tegernsee Mitte Oktober die Zuhörer begeistert. Der Ehrenorganist von St. Peter in München, der so manchem Organisten den Rang ablaufen könnte, hatte für den Abend ganz bewusst die Komponisten und Orgelstücke ausgewählt. Darunter war erstaunlicherweise auch ein Stück von Karl May, der seinen Südamerikaaufenthalt in Argentinien begonnen hatte. Das zu Gehör gebrachte Ave Maria hatte dieser selbst vertont und wird im Film von den Siedlern zu Winnetous Tod gesungen. Aber auch seine bravouröse Improvisation zu Großer Gott, wir loben dich, verbunden mit dem Lied  „Solang der alte Peter“ gab Dr. Berndt Jäger von neuem zum Besten. Am Ende erklang schließlich der Abendsegen aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck: „Abends will ich schlafen gehn, vierzehn Engel um mich stehn.“ Ein guter Wunsch, der auch den Kindern und Jugendlichen im Kinderdorf in Argentinien gelten sollte.

Dr. Berndt Jäger zeigte sich bei dieser Orgelmeditation erneut nicht nur als großer Könner, sondern auch als großer Gönner. Für seinen Auftritt und Einsatz verlangte er nichts, sondern wollte, dass alles den Kindern und Jugendlichen im Kinderdorf zugutekommt, die es so notwendig bräuchten.

Maria Thanbichler, Missionskreisvorsitzende

Besuche insgesamt: 634
davon heute: 1

Argentinienabend – 4. Oktober 2023

Argentinische Gäste beim Argentinienabend

Voll besetzt war der Pfarrsaal im Quirinal in Tegernsee beim diesjährigen Argentinienabend. Der Grund dafür waren wohl doch nicht das Trio der jungen Musiker, die mit ihren Klängen und Stimmen die Zuhörer immer wieder in ihren Bann zogen und begeisterten, sondern die argentinischen Gäste, die anlässlich der Generalversammlung von Kolping International in Bensberg bei Köln waren und noch einen Besuch in Tegernsee abstatteten. Missionskreisvorsitzende Maria Thanbichler begrüßte neben ganz besonders den neuen argentinischen Kolpingpräsidenten Ricardo Ciechanowski und dessen Kollegen auf nationaler Ebene Omar Yess, die Vizepräsidentin des argentinischen Kolpingwerkes Julia Ortega de Hillebrand sowie ihren Mann Raimundo Hillebrand, der Direktor des Kinderdorfes Hogar Jesús Niño ist. Nach dem Grußwort von Stiftungsratsvorsitzenden Alexander Radwan erzählte Stiftungsvorsitzender Msgr. Walter Waldschütz von seinen persönlichen Erfahrungen, wie es zum Kinderdorf kam und wie sich das ganze Argentinienprojekt im Laufe der Jahre entwickelte. Sodann stellte Raimundo Hillebrand ganz eindrücklich anhand von Bildern vor, wie ein Tag im Kinderdorf normalerweise abläuft. Franz Späth interviewte im Anschluss die Gäste in Bezug auf ihre Erfahrungen mit Kolping. Es wurde deutlich, wie sehr die Kolpingidee jeden einzelnen von ihnen in seiner persönlichen Entwicklung vorangebracht hatte, aber auch, wie viel Hilfe den Menschen durch das Kolpingwerk vor Ort zuteil wird. Julia Ortega hob dabei in besonderer Weise die Finanzmittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervor, die u.a. auch durch das Kolpingwerk ihrem Zweck zugeführt werden. Schließlich gaben Alexandra Probst und Stefanie Ober, die von Anfang September bis Ende Dezember 2022 einen Missionarischen Dienst auf Zeit im Kinderdorf absolviert hatten, Einblick in ihre Erfahrungen in diesem Freiwilligendienst. Wie sehr hatte sie das Schicksal von einzelnen Kindern betroffen gemacht hat. Wie viel haben sie in dieser Zeit im Kinderdorf für ihr Leben dazu gelernt. Wie schwer war am Ende trotz der relativ kurzen Zeit der Abschied von den Kindern und Jugendlichen. Die Zeit war für sie eine große persönliche Bereicherung. Berthold Späth, stellvertretender Stiftungsvorsitzender, zeigte den Besuchern des Abends auf, dass trotz der hohen jährlichen Inflation von 140 % in Argentinien das Kinderdorf noch gut da stehe, da dank des Wechselkurses und das Zulegen eines Dollarkontos vor Ort die Inflation abgefangen werden kann. Ein herzlicher Dank und ein großes Vergelt’s Gott wurde schließlich von Msgr. Waldschütz und Berthold Späth an Matthias Ruffing ausgesprochen. Ganze 14 Jahre lang hat letzterer wöchentlich ehrenamtlich als Leiter des Stiftungsbüros viele Stunden in das Argentinienprojekt investiert, Spenden und Ausgaben verbucht, Spendenquittungen erstellt, Überweisungen getätigt, Finanzübersichten zusammengestellt, Einladungen und Protokolle geschrieben, Etiketten für den Postversand gedruckt uvm. Vor allem war er durch seine Umsicht und seinen Sachverstand als Mitglied im Stiftungsvorstand äußerst wertvoll und geschätzt.

Vorgestellt wurde sodann Marina Altevers, die mit Unterstützung ihres Schwiegervaters Horst Altevers nun die Nachfolge von Matthias Ruffing im Stiftungsbüro antritt und nun in große Fußstapfen tritt.

Bei einem gemütlichen Zusammensein klang dieser sehr informative Abend aus.

Maria Thanbichler, Missionskreisvorsitzende

Besuche insgesamt: 699
davon heute: 0

Eintreffen Feuerwehrauto in Garuhape

Mit großer Freude wurde das Warngauer Feuerwehrfahrzeug in Garuhape empfangen. Aus diesem Anlass fand auch ein Autokorso mit allen Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Garuhape und der Nachbargemeinden statt, um es der Bevölkerung zu präsentieren.

Film Eintreffen Feuerwehrauto in Garuhape (Hinweis: Auf Grund der Größe des Films können längere Ladezeiten auftreten)

Besuche insgesamt: 677
davon heute: 1