Archiv für den Autor: Karin Wandinger

Hoher Besuch im Kinderdorf – der Generalpräses kommt!

Hoher Besuch hatte sich für den August im Kinderdorf in Puerto Rico angekündigt.
Msgr. Ottmar Dillenburg (Generalpräses Kolpingwerk International) , sowie Peter Schwab (Länderreferent – u.a. für Argentinien – Kolpingwerk International) besuchten das „Hogar Jesús Niño„.

Im Rahmen des Besuchs wurden Julia und Raimundo Hillebrand für Ihre Verdienste geehrt.

Hier ein paar Impressionen vom Besuch und von der Ehrung:
      

 

Der neue Argentinien-Kalender 2019 ist da!

Auch für 2019 haben der Missionskreis der Pfarrer Walter Waldschütz-Stiftung und der Kolping Bezirksverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach den

ARGENTINIEN-KALENDER 2019
„Mit dem Kinderdorf in Puerto Rico durch das Jahr“ als Wandkalender herausgegeben.

Es gibt wieder verschiedene Neuerungen und hilfreiche Informationen!

Weitere Informationen zum Kalender finden Sie hier …
Ankündigung 2019

kadegu – „Kaufhaus des Guten“ in der BR-Abendschau!

Liebe Mitglieder des Missionskreises, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Kinderdorfes „Hogar Jesús Niño“, Puerto Rico, Argentinien,

vor Kurzem war ein Beitrag über kadegu (Kaufhaus des Guten) in der „Abendschau“ des BR zu sehen. Hier wurde außer Valentin Weimer, dem Gründer von kadegu auch Pfarrer Walter Waldschütz interviewt und das Kinderdorf vorgestellt.

Hier der Link zum Beitrag …. https://www.br.de/mediathek/video/onlinehandel-mit-sozialem-gewissen-kaufhaus-des-guten-av:5a5f6de4903e140018c5051e

Schaut doch mal rein!

Der Pfingstbrief 2018 ist da!

Emblem_Rund_m_WappenLiebe Mitglieder des Missionskreises, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Kinderdorfes „Hogar Jesús Niño“, Puerto Rico, Argentinien,

wir freuen uns, Ihnen/Euch den Pfingstbrief 2018 heute „digital“ zur Verfügung stellen zu können.

Die online-Version des Pfingstbriefes 2018 finden Sie hier ……

Pfingstbrief 2018

Viel Spaß beim Lesen!

Ein neues Auto für das Kinderdorf!

Im Mai 2017 schreibt Raimundo Hillebrand:
„Gerade bin ich zurück von Blech Werkstatt für unser Kangoo das linkes Glasfenster wieder reinbauen. Das ist gestern in eine normales Fahren auf einmal aus seine Rahme gefallen.
Zum Glück ist das Glas nicht zerbrochen. Aber es muss wieder richtig eingebaut werde.
Das ist einfach nochmal eine Signal, das wir so schnell wie möglich dieses Auto losgeben sollte.“

… und dann …..

Im Kinderdorf fährt man jetzt Chevrolet
Es liegt schon Jahre zurück, als unser Direktor des Kinderdorfes Raimundo Hillebrand den Missionskreis drängte, doch mal über die Finanzierung eines Kleinbusses nachzudenken. Er habe da ein gebrauchtes Fahrzeug sehr günstig angeboten bekommen, welches er gerne anschaffen möchte. Mangels öffentlicher Verkehrsinfrastruktur würde so ein 7-sitziges Fahrzeug doch täglich für Fahrten benötigt, wie

  • zum Arzt („CAPS /Centro de Atención Primaria de Salud“),
  • zum Krankenhaus nach Puerto Rico,
  • zum Kinderkrankenhaus, dem Hospital Pediatrico Central in Posadas,
  • zum Ministerium für Sozialentwicklung (Ministerio de Desarrollo Social)
  • zur Kinder Ombudsstelle der Provinz (Defensoría de Niños de la Provincia).

Oder auch an Regentagen, um die Kinder zur die Schule zu bringen und abzuholen. Und letztlich in der Ferienzeit zu Ausflugsfahrten mit den Kindern in die Provinz Misiones, damit sie auch ihre eigene Region erleben und kennenlernen können.

Es war ein schon in die Jahre gekommener Renault, für den die „Seele des Kinderdorfes“, Pfarrer Walter Waldschütz einen Spender fand und so die erste Anschaffung ermöglichte. Die Jahre gehen vorbei – auch ein Auto wird alt und Ende 2016 kam ein erneuter Hilferuf aus dem Kinderdorf. Wir waren erstaunt, auch in Argentinien im letzten Winkel dieses Landes gibt es einen TÜV und der reklamiert den Zustand des in die Jahre gekommenen Fahrzeugs.

„Jetzt brauchen wir aber ein Ordentliches!“ In der Stiftungsratssitzung brachte unser Stiftungsratsvorsitzender, Herr Alexander Radwan den Vorschlag ein, sich doch mal mit den Schmitz-Stiftungen in Düsseldorf in Verbindung zu setzen, die u.a. mit ihrem „EZ-Kleinprojektefonds“ Entwicklungsprojekte im Globalen Süden fördern.

Ich meldete mich zum Versuch dieser Abwicklung. Gesagt getan – so einfach war es am Ende doch nicht. Ein reger Austausch von Dokumenten zwischen Raimundo Hillebrand und der Schmitz-Stiftung mit Unterstützung von Matthias Ruffing im Stiftungsbüro war zu organisieren und abzuwickeln. Eine genaue Projektbeschreibung musste herbei, eine genaue Begründung der Notwendigkeit verfasst, drei Angebote von unterschiedlichen Anbietern eingeholt werden und, und …. ein vorgeschriebener Verwaltungsakt zur Absicherung jedweden Missbrauchs, aber verdammt viel!

Dank der großen Bereitschaft, der Geduld und des zielstrebigen Willens aller Beteiligten, angefangen von Frau Baaske bei der Schmitz-Stiftung bis hin zu Raimundo in Puerto Rico konnte das Projekt erfolgreich durchgezogen und auch abgeschlossen werden.

Ein besonderer Erfolg ergab sich noch durch die längere Laufzeit des Projektes: Der Angebotspreis des Autos reduzierte sich und auch der Wechselkurs ARS/€ wurde innerhalb Monaten deutlich günstiger. So konnten wir die Ausstattung des Fahrzeugs mit den genehmigten Mitteln im Laufe der Beschaffung noch verbessern.

Am Ende standen 24.400 € zu Buche, von denen 18.400 € aus dem Fond der Schmitz-Stiftungen bereitgestellt wurden. Der Restbetrag wurde durch den Verkauf des Altfahrzeugs und durch Mittel der PWWS realisiert.

Anfang Oktober 2017 konnte ein strahlend neuer „Chevrolet SPIN 1.8 N LTZ MT 7 Asientos“ im Kinderdorf „Hogar Jesùs Niño“ – mit großer Begeisterung in Betrieb genommen werden.

Welch große Freude!

 

 

 

 

 

 

 

 

Benefizkonzert mit „Trovasur“ am 07.10.2017 in Tegernsee

Voll gefüllt war der Pfarrsaal im Quirinal, als letzten Samstag das Ensemble „TROVASUR“ beschwingte kubanische Rhythmen zu Gunsten des Kinder-dorfes Hogar Jesus Nino in Puerto Rico in der Provinz Misiones in Argentinien erklingen ließ.
Die Freude und Begeisterung, mit der die sechs gestandenen Männer aus dem Tegernseer Tal spielten und sangen, übertrug sich förmlich auf die Zuhörer, unter denen so manche sich im Rhythmus zur Musik bewegten.

Als das Ensemble letztes Jahr den Argentinienabend der Pfarrer Walter Waldschütz-Stiftung musikalisch umrahmte, waren sie so von dem Argentinienprojekt beeindruckt, dass sie unmittelbar danach gleich der Anfrage der Vorsitzenden des Missionskreises Maria Thanbichler nach einem Benefizkonzert zugestimmt hatten.

Ganz fasziniert waren die und die vielen Anwesenden im Saal jetzt bei ihrem Konzert, als der Jugendliche Szymon Tupta aus Tegernsee, selber tief angerührt, von seinen in seinem Freiwilligendienst in den Sommerferien im Kinderdorf berichtete und erzählte, wie sehr er sich vom Zusammenleben mit den Kindern dort beschenkt weiß.

Weil mehrere der Zuhörer noch nichts vom Kinderdorf gehört hatten und großes Interesse anmeldeten, erzählte Msgr. Walter Waldschütz schließlich, wie alles dort vor einigen Jahrzehnten angefangen hatte und sich in der Zwischenzeit entwickelt hat, wie eins zum anderen kam und immer wieder ganz viel Segen über diesem Projekt lag und ihm zuteil wurde: Aus einem Haus mit 7 Kindern am Anfang wurden vier Häuser und ein Jugendhaus mit inzwischen 34 Kindern.
Aus zwei Personen, nämlich ihm und Berthold Späth, die die finanzielle Unterstützung auf einer Argentinienreise 1991 zusagten, wurden Hunderte von Freunden und Förderern, die heute auf unterschiedliche Weise das Argentinienprojekt unterstützen.

Mit großem Applaus bedankte sich das Publikum für die grandiose Musik und den Einsatz des Musikensembles und den gelungenen Abend und so manch einer spendete nicht nur oder kaufte einen der neuen Argentinienkalender, sondern ging tief bewegt nach Hause.

Der neue Argentinien-Kalender 2018 ist da!!!

Auch für 2018 haben der Missionskreis der Pfarrer Walter Waldschütz-Stiftung und der Kolping Bezirksverband Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach den

ARGENTINIEN-KALENDER 2018
„Mit dem Kinderdorf in Puerto Rico durch das Jahr“ als Wandkalender herausgegeben.

Es gibt wieder verschiedene Neuerungen und hilfreiche Informationen!

Weitere Informationen zum Kalender finden Sie hier …
18 Ankündigung Argentinienkalender 2018

Es gibt so viele Formen zu helfen – z.B. Bücherkauf mit Spende!

Liebe Mitglieder des Missionskreises,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Kinderdorfes Hogar Jesus Nino, Puerto Rico, Argentinien,
liebe Freunde,

es gibt so viele Formen zu helfen, eine besonders originelle konnte ich hier erleben und erfahren.
Ein Student mit guten Ideen hilft dabei auch unseren Kindern. Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott dafür! Ich hoffe, viele können hier auch dadurch helfen!

Walter Waldschütz

Machen Sie aus jedem Online-Bücherkauf fortan eine gute Tat!

Durch jede Online-Bestellung über das Kaufhaus des Guten (kadegu) entsteht eine Spende für die Pfarrer Walter Waldschütz-Stiftung, die Waisenkindern direkt hilft – Sie aber keinen Cent kostet!

Das Kaufhaus des Guten hat über sechs Millionen Bücher im Sortiment. Diese kosten exakt so viel wie bei Amazon & Co.

Bei kadegu aber wird ein Teil des Erlöses an das Kinderdorf „Hogar Jesus Nino“ in Argentinien (Puerto Rico, Misiones) gespendet.

Als Kunde werden Sie somit zum direkten Unterstützer der Waisenkinder. Das macht kadegu zum „Kaufhaus des Guten“.

Nicht einmal Versandkosten fallen bei uns an. Und schnell liefern wir auch. Sie haben keinen Nachteil, die Kinder aber bekommen einen Vorteil.

Besuchen Sie uns doch einmal und bestellen Sie Ihre Bücher auf www.kadegu.de

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

MaZler-Aussendung vom 25. Juni 2017 in Tegernsee

Am Sonntagabend, 25. Juni 2017 wurden im Gottesdienst in St. Quirinus Tegernsee 4 Freiwillige für den Missionarischen Dienst auf Zeit ausgesandt.
Sie werden im Kinderdorf „Hogar Jesús Niño“ in Puerto Rico in der Provinz Misiones, Argentinien einen mehrmonatigen Freiwilligendienst leisten.

Für den Dienst beauftragt, gesendet und gesegnet wurden:
v.l.n.r.: Szymon Tupta aus Tegernsee, Marie-Therese Hoesch aus Gröbenzell,
Sicarú Adina Cuéllar Paprotta aus München und Anna Wessely aus Otterfing.

Franz Späth, Maria Thanbichler und Msgr. Walter Waldschütz freuen sich, dass ohne große Werbung dieser Dienst immer wieder neu auf Interesse bei Jugendlichen stößt.

Den Jugendlichen ist bewusst, dass dieser soziale Lerndienst nicht nur ein Kennenlernen einer neuen Sprache und Kultur mit sich bringt, sondern vor allem auch eine Chance ist, an den Erfahrungen selber zu wachsen und zu reifen.