MaZler-Treffen und 20-jähriges MaZ-Jubiläum November 2015

DSC_0012Am Wochenende des 1. Advent durfte die Pfarrer Walter Waldschütz-Stiftung ein Jubiläum feiern.

20 Jahre gibt es nun schon den Missionarischen Dienst auf Zeit, ein Projekt, über das Jugendliche einen Freiwilligendienst in Misiones in Argentinien ableisten können.

Ein sozialer Lerndienst, bei dem die Jugendlichen ihr Leben teilen mit den Menschen vor Ort an ihrer Einsatzstelle und dadurch voneinander lernen. Ein Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung.

Vor 20 Jahren fragte Franz Späth aus Holzkirchen beim damaligen Holzkirchner Pfarrer Walter Waldschütz an, ob er einen Freiwilligendienst in Argentinien ableisten könnte. Keiner ahnte damals, dass daraus ein langes,  segensreiches Projekt wird, über das bereits über 180 Freiwillige in Argentinien diesen sozialen Lerndienst machen konnten.

Am Samstag des 1. Advent gab es ein internes Treffen bisheriger Missionare auf Zeit, bei dem sie sich darüber austauschten, wie der Freiwilligendienst sie geprägt hat.

Sammeln Sie weitere Eindrücke vom MaZler Treffen …

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Es kamen viele ehemalige MaZler und es fand ein reger Austausch statt, wobei der Spaß und die Erinnerung an vergangene Begegnungen und Erfahrungen nicht zu kurz kamen.

 

 

 

Am Sonntag feierte Msgr. Walter Waldschütz, anlässlich des Jubiläums, einen feierlichen Festgottesdienst in der Tegernseer Kirche.

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Beim anschließenden Festakt im Quirinal richtete die Schirmherrin der Stiftung Frau Staatsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner, sowie der Stiftungsratsvorsitzende Alexander Radwan ein Grußwort an die vielen Anwesenden.

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Vor allem aber zeigte Franz Späth den Sinn des Freiwilligendienstes auf, sowie Max Engl, der zweite Freiwillige, der heute in der Vorbereitung von Freiwilligen im Ausland tätig ist, die Phasen, die ein Freiwilliger während seines Dienstes durchleben kann. Zwei Freiwillige legten schließlich dar, was von ihrem Freiwilligendienst geblieben ist und Maria Thanbichler berichtete anhand von Bildern der letzten Argentinienreise von der aktuellen Entwicklung im Kinderdorf und dem Leben dort.

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